Geldschein in Zitrone / in Orange – ein Klassiker in neuem Gewande

am Sep 25, 2014 in Aktuell

Der Zaubertrick bei dem ein Geldschein in einer Zitrone erscheint (englisch: Bill in Lemon) ist ein beliebter Klassiker und fast jeder namhaften Zauber führt irgendeine Version davon vor. Mit dem neuen Effekt „BiO – Bill in Orange“ teilt der Zauberkünstler Markus Bender nun seine Version dieses Klassikers. Dies dürfte auch mit großer Wahrscheinlichkeit die überzeugendste und praxistauglichste Variante des Bill in Lemon Tricks sein. Markus Bender zeigt diesen Zaubertrick schon über 10 Jahre lang vor seinem Publikum und das stets mit großem Erfolg – nach jeder Show zerbrechen sich die Zuschauer noch für lange Zeit den Kopf darüber, wie der Geldschein in die Orange hinein gelangen konnte. Im Unterschied zu anderen Versionen des Bill in Lemon Prinzips wird bei BiO – Bill in Orange kein Trickmesser und auch kein Aufsteck-Trichter zum Befüllen der Frucht verwendet. Die Orange kann zuvor und danach komplett vom Publikum untersucht werden und niemand kann daran irgendetwas Ungewöhnliches finden. Daher ist es für alle Zuschauer immer ein großes Rätsel, wie es denn sein kann, dass sich im Inneren der Orange tatsächlich genau der geliehene Geldschein befindet. Neben der Methode und dem Trickprinzip erklärt Markus Bender auf der DVD „BiO – Bill in Orange“ auch noch seine komplette ca. 8-minütige Routine nebst Vortrag, bei dem es auf humorvolle Weise um das Thema „D-Mark gegen Euro“ sowie um „Falschgeld“ geht. Die BiO – Bill in Orange Routine ist sehr einfach vorzuführen, so dass man sich komplett auf die Präsentation und auf die Interaktion mit den Zuschauern konzentrieren...

Eine Ansichtskarte aus der Zukunft – dieser Zaubertrick ist extrem stark

am Aug 14, 2014 in Wissenswertes

Ein zentrales Element des Zaubertricks mit dem Titel „Erinnerungen“ von Markus Bender ist eine handgeschriebene Postkarte die bei einem Ihrer Zuschauer schon Tage vor der Show im Briefkasten liegt. (Alternativ kann man die Ansichtskarte auch unmittelbar vor der Show an einen Zuschauer aushändigen – der Zeitpunkt spielt keine Rolle). Zunächst wird sich der Zuschauer auf die Ansichtskarte noch keinen Reim machen können, dafür wird die Verblüffung anschließend bei der Vorführung umso größer sein. Sie sind bei diesem Effekt jedoch nicht nur auf eine einzige Postkarte beschränkt, denn wenn Sie wollen, können Sie auch gleich mehreren Zuschauern vorab eine Ansichtskarte zukommen lassen. Nur diejenige Person, die später auf der Bühne sitzen wird und sich eine Reise ausdenkt, sollte hiervon natürlich nichts mitbekommen. Wenn Sie dann anschließend vor Ihr Publikum treten und den Effekt namens „Erinnerungen“ präsentieren, wird ein Zuschauer der keine Postkarte bekommen hat, live auf der Bühne eine imaginäre Urlaubsreise zusammenstellen und dabei nicht nur das Reiseziel, sondern auch eine Aktivität sowie ein Ereignis, den Namen der Begleitperson und eine prominente Persönlichkeit, die dort imaginär getroffen wird, präzise und unmissverständlich benennen. Der Höhepunkt dieser Vorführung ist, wenn die zuvor versandte Postkarte mit der soeben frei erfundenen Urlaubsreise verglichen wird, denn hierbei stellt sich heraus, dass beides zu 100% übereinstimmt. Die Ansichtskarte ist sogar eindeutig im Namen der Begleitperson unterschrieben! Der Zaubertrick namens „Erinnerungen“ von Markus Bender ist die ideale Urlaubs-Vorhersage für Salon und Bühne. Es ist eine unterhaltsame und spannende Stand-Up Routine mit einer Vorführdauer von ca. 8 bis 12 Minuten, je nachdem, welchen Vortrag Sie...

Brainstorm, Brainstorm Pocket oder Scribble?

am Apr 24, 2012 in Wissenswertes

Die Gedanken eines anderen Menschen lesen zu können ist ein großes Ziel der Mentalisten. Tatsächlich gibt es viele Möglichkeiten und Techniken, um dies zu bewerkstelligen – einige davon sind mehr und andere weniger praktikabel – darunter wiederum einfache und schwierige. Was liegt näher um aus den besten und zuverlässigsten Methoden die einfachste auszusuchen? Auf dieser Suche stößt man schnell auf drei Hilfsmittel die speziell für Mentalisten entwickelt wurden: Brainstorm, Brainstorm Pocket und Scribble. und schon stellt sich die Frage, worin unterscheiden sich diese drei Hilfsmittel und welches ist das Beste für die eigene Gedankenleser-Routine? Zunächst einmal die drei Hilfsmittel im kurzen Überblick: – Brainstorm ist ein so genanntes Impression Device, dabei handelt es sich um einen Gegenstand der Notizen des Zuschauers auf unauffällige Art an den Zauberkünstler übermittelt. In diesem Fall ist das ganze in einem normal aussehenden A4 Schreibbrett verbaut und somit lässt sich das geheime Hilfsmittel problemlos auf der großen Bühne bzw. im StandUp-Bereich einsetzen. Das Schreibbrett ist transparent so dass alle Zuschauer direkt sehen können, dass weder davor noch dahinter irgendetwas versteckt ist. Gerade auf die größere Distanz im StandUp-Bereich bringt dies gleich einen großen Glaubwürdigkeits-Bonus. – Brainstorm Pocket ist sozusagen der kleine Bruder des oben genannten Brainstorm. Die Funktionsweise ist exakt die gleiche, nur das Format ist anders (10,7 cm x 18,5 cm). Wer also nicht auf der großen Bühne steht sondern eher  in unmittelbahrer Nähe zu den Zuschauer steht oder sitzt, der wird in der Pocket-Variante einige Vorteile entdecken, denn Brainstorm Pocket ist aufgrund des kleineren Formates handlicher und kann so ganz einfach in der Hosentasche oder in der Jackentasche transportiert werden. Das Board ist bei dieser Ausführung schwarz aber der mitgelieferte Filzstift ist exakt der gleiche. – Scribble basiert zwar auf dem gleichen Grundprinzip wie Brainstorm und Brainstorm Pocket, jedoch ist das Gimmick in diesem Fall variabler einsetzbar und kann dadurch in Spielkarten oder in Visitenkarten versteckt werden. Entsprechend ist der Trickablauf auch etwas anders. Wo die Brainstorm-Boards meist direkt und unverblümt in Mental-Effekten zum Einsatz kommen, kann man Scribble z.B. auch als Kartentrick tarnen. Aufgrund der umfangreicheren Einsatzmöglichkeiten ist bei Scribble eine ausführliche, deutschsprachige  Anleitungs-DVD dabei wohingegen die beiden oben genannten Varianten „Brainstorm“ und „Brainstorm Pocket“ mit Booklet geliefert werden. Um nun unter diesen drei Varianten die richtige Wahl zu treffen kann man einfach wie folgt vorgehen: Will man auf der Bühne und vor großem Publikum Gedanken lesen? Wenn „Ja“, dann ist „Brainstorm“ die richtige Wahl (also die A4-Große Variante). Falls „Nein“: weiter bei 2. Will man in erster Linie Gedanken lesen in Form von klassischen Mentalismus oder will man diesen Effekt auch mal am Tisch sitzend mit Karten vorführen (oder gar impromptu mit Visitenkarten vor Geschäftspartnern und Kunden)? Falls es eine reine, klassische Mental-Nummer werden soll, ist man mit Brainstorm Pocket ideal bedient. Falls man mehr Abwechslung möchte: weiter bei 3. Für Abwechslung und variable Anwendungsmöglichkeiten ist Scribble die ideale Entscheidung. (Falls nun noch Zweifel sind: weiter bei 4.) Wenn man sich nicht auf Kompromisse einlassen möchte kann man selbstverständlich auch beliebig kombinieren – am meisten Sinn macht dabei entweder die Kombination „Brainstorm und Brainstorm Pocket“ oder „Brainstorm und Scribble“. Abschließend lässt sich nur noch feststellen, dass jedes der drei genannten Hilfsmittel seine ganz eigenen Vorteile hat. Wer diese für sich zu nutzen weiß, der kann damit für jede Menge Begeisterung und für verblüffte Gesichter bei den Zuschauern sorgen. Etwas Übung gehört natürlich wie immer dazu, allerdings ist die Handhabung bei allen drei Hilfsmitteln sehr einfach und...

CBM – Cardbox Miracle released

am Sep 30, 2010 in Aktuell

Ein neuer Effekt von Europas erster Online-Zauberschule ist soeben auf den Markt gekommen. Die deutschsprachige DVD trägt den Titel „CBM – Cardbox Miracle“ und ist eine exakte Anleitung für einen äußerst visuellen Mental-Karten-Trick. Der Kern des Effektes ist eine missglückte und völlig unleserliche Vorhersage die sich auf der Rückseite einer Kartenschachtel befindet. Direkt vor den Augen der Zuschauer verwandelt sich diese plötzlich in die richtige Vorhersage. Ein sehr visueller Zaubertrick. Die Abfolge lässt sich genauer wie folgt beschreiben: eine Karte wird vom Zuschauer gezogen und allen anderen Zuschauern gezeigt die Karten wird vom Zuschauer eigenhändig in das Kartenspiel zurück gesteckt und das Spiel wird anschließend von ihn selbst gemischt. der Zuschauer wird aufgefordert, an seine Karte zu denken dabei versuchen Sie, seine Gedanken zum empfangen und diese auf die Rückseite Ihrer Kartenschachtel zu notieren etwas hat nicht geklappt, denn auf der Rückseite der Kartenschachtel landen nur wirre Hieroglyphen – keine leserliche oder gar zutreffende Vorhersage nach einem kurzen Schütteln der Kartenschachtel, verwandeln sich die Hieroglyphen in voller Sicht des Zuschauers in den Namen der vom Zuschauer gezogenen Karte. Der Effekt ist sehr visuell, es scheint so, als würden sich die zuvor gezeichneten Striche langsam neu sortieren und zu einer leserlichen Schrift verwachsen. Alles in Allem wirklich eine tolle Sache und dabei noch recht einfach umzusetzen. Schwierige Techniken oder übungsaufwändige Griffe werden nicht benötigt und alles was man zur Umsetzung beherrschen muss, wird Schritt für Schritt auf der DVD erklärt. Für den Effekt CBM – Cardbox Miracle ist es nötig, ein Gimmick zu basteln, das benötigte Material ist aber im Lieferumfang der DVD bereits beinhaltet, so dass man also sofort loslegen kann. Der Erfinder von CBM – Cardbox Miracle ist der gleiche wie auch schon bei dem Bestseller-Effekt „Photograph“… die Rede ist von dem kreativen Trickerfinder Markus Bender. Er hat langjährige Erfahrung als professioneller Zauberkünstler und ist nicht nur aufgrund seiner unzähligen Auftritte und Magic Dinners sowie aus dem Fernsehen bekannt, sondern zählt auch zu den Top Zauber-Lehrern Deutschlands – dies widerspiegelt sich auch am Inhalt der...