Bonuspunkte sammeln und Geld sparen

am Okt 29, 2017 in Aktuell, Wissenswertes

Als „Dankeschön“ an alle Stammkunden gibt es bei SteMaRo-Magic nun Bonuspunkte für jede Bestellung. Wer Bonuspunkte sammelt profitiert durch Warengutscheine und spart somit Geld. SteMaRo-Bonuspunkte sammeln ist ganz einfach – hierzu muss lediglich ein Kundenkonto eröffnet werden. Hierzu genügt es, sich als Kunde zu registrieren und dabei ein Passwort zu hinterlegen. Für jede Bestellung die dann über das Kundenkonto ausgeführt wird, werden automatisch Bonuspunkte auf das Kundenkonto gutgeschrieben. Wenn Sie bereits ein Kundenkonto bei SteMaRo-Magic.de besitzen – also ein Passwort hinterlegt haben – sammeln Sie automatisch Punkte. Und jetzt zum Wesentlichen: Je 10 Euro Warenwert gibt es 1 Bonuspunkt. Jeder Bonuspunkt ist 20 Eurocent wert und kann im Login-Bereich des Kundenkontos gesammelt und anschließend in einen Warengutschein umgewandelt werden. Die Umwandlung in einen Warengutschein ist bereits ab 10 Punkte möglich! SteMaRo-Magic Bonuspunkte sind nicht ausbezahlbar und können ausschließlich im Onlineshop unter SteMaRo-Magic.de eingelöst...

Richtiges Sprechen Teil 3: Magie echt verstehen – Spannende Zaubergeschichte statt sinnloses Gestammel

am Mrz 19, 2017 in Tipps & Tricks, Wissenswertes

Wie wir schon gehört haben, wirkt Stimme nur, wenn sie verstanden wird. Auch in der Magie. Doch was hilft die deutlichste Aussprache, wenn plötzlich der Text weg ist? Wenn man sich nicht mehr daran erinnert, was auf der Tonspur als nächstes kommen sollte? Texthänger sind auf der Bühne ebenso fatal wie unverständliches Gebrabbel – denn in beiden Fällen kommt die magische Geschichte, das Abenteuer Zauber, nicht voll zur Geltung. Was also tun, um absolut textsicher zu werden?   Stufe I: Auswendiglernen – ob wir wollen oder nicht   Egal ob im Alltag oder im Beruf – ständig müssen wir uns Daten, Fakten und Zahlen merken. Das Problem dabei: Unser Gehirn ist eigentlich nicht dafür gemacht. Eigentlich will unser Gehirn darüber nachdenken, wie wir uns Nahrung beschaffen können und überleben. Nicht, welche Textzeilen und Zahlenkolonnen wir als nächstes brauchen. Auswendiglernen – nicht so das Ding unseres Gehirns. Daher müssen wir das immer wieder üben. Wiederholung ist das „Zauberwort“. Je öfter wir etwas wiederholen, desto mehr merkt unser Gehirn, dass dieser Text, diese Zahlenkombination wichtig ist. Es schafft Verknüpfungen – und merkt sich das Gelernte. Das heißt konkret: wiederholen, so oft wie möglich. Am besten lässt man es dabei langsam angehen. Jeden Tag 20 Minuten sind effektiver als einmal am Stück eine Stunde. Das Gelernte sollte am Anfang regelmäßig, also täglich, wiederholt werden. Will man es dauerhaft im Gedächtnis behalten, so muss es auch langfristig wiederholt werden. Die Pausen dazwischen können dann allerdings größer werden.   Stufe II: Üben mit allem Drum und Dran   Sobald der Text einigermaßen sitzt, kann „Stufe II“ in Kraft treten. Das heißt, nun sollte die Gesamtsituation betrachtet werden. Auf der Bühne wird nicht nur gesprochen, es wird auch gezaubert. Unser Gehirn muss nicht nur den Text abrufen können, sonder muss gleichzeitig in der Lage sein, die richtigen Handgriffe bzw. Zaubertricks, passend zum Text, abrufen zu können. Stichwort Multi-Tasking. Auch das will gelernt sein. Das bedeutet, Text und Handgriffe zu kombinieren. Dafür sollte ein bisschen Zeit eingeplant werden. Zur Vorbereitung kann man seine Textsicherheit nochmal mit Tricks wie Jonglieren und gleichzeitigem Text Aufsagen testen. Klappt das, sitzt der Text. Und dann geht es an die tatsächliche Routine. Am Besten auch hier in kleinen Einheiten üben und die Routine mit Text in regelmäßigen Abständen mal in Teilen, mal komplett durchexerzieren. So steht dem magischen Traum-Effekt nichts mehr im Weg. Und das Publikum wird begeistert sein! Denn so strahlen wir Sicherheit und Kompetenz aus. Wir können die Geschichte lebhaft,  spannend und emotional vortragen und sie so richtig auskosten. Das magische Abenteuer kann...

Richtiges Sprechen Teil 2: Die richtige Aussprache für zauberhafte Momente

am Feb 14, 2017 in Tipps & Tricks, Wissenswertes

Stimme wirkt – wenn sie verstanden wird. Eine nuschelige Aussprache hat schon so manchen Abend gekillt.  Mal wird eine witzige Pointe nicht verstanden, mal fällt ein spannender Hinweis der Aussprache zum Opfer. Und schwups, ist die magische Geschichte nur halb so interessant. Auch wenn die meiste Arbeit die Magie macht, ein bisschen Entertainment muss sein. Und dafür ist eine deutliche Aussprache extrem wichtig. So folgt nun die Lektion 2:   Dialekt oder Hochdeutsch?   Eine Frage, die die Gemüter mitunter stark erhitzt. Ein lokaler Anklang ist natürlich sympathisch, schafft Nähe und Vertrauen.  Allerdings nur, wenn der eigene Dialekt mit dem Lokalkolorit übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall können grobe sprachliche Hürden die Folge sein. Dialekt ist etwas Wunderbares, schafft allerdings auch Probleme. Daher empfiehlt es sich bei Bühnenshows auf Hochdeutsch zurückzugreifen. Man darf hören, woher Sie kommen, auf allzu regional geprägte Ausdrücke sollten Sie der allgemeinen Verständlichkeit halber jedoch verzichten. Zumindest wenn Sie möchten, dass Sie auch außerhalb Ihrer Ortsgrenzen noch ohne Schwierigkeiten verstanden werden.   Die Nuschel-Falle   Mal ist es die Aufregung, mal die Leidenschaft, die uns einzelne Buchstaben oder auch mal ganze Wörter verschlucken lässt. Nicht schlimm, solange es nicht dauernd passiert. Denn nuscheln schadet der Bühnenshow durchaus, lässt sie doch wichtige Satz-/Wortelemente verschwinden, die uns eigentlich helfen sollen, eine bestimmte Stimmung im Publikum aufzubauen. Daher sollten wir immer mal wieder daran arbeiten, unsere Aussprache so sauber wie möglich zu gestalten. Ein paar einfache Übungen können dabei schon Wunder wirken: Der berühmt-berüchtigte Korken Es ist kein Geheimnis mehr, aber nach wie vor wirksam: Man nehme einen alten Korken, klemme ihn zwischen die Lippen oder zwischen die Zähne, und versuche einen Text so sauber wie möglich zu lesen. Nach ein paar Übungseinheiten klappt das bald recht gut und die Aussprache wird insgesamt durch diese Übung automatisch immer deutlicher. Zungenbrecher als Show-Warm-Up Bevor es auf die Bühne geht, haben sich Zungenbrecher als Warmmacher bewährt. Einfach ein paar der widerspenstigen Wortspiele aufsagen, versuchen dabei keine Fehler zu machen,  und dann mit gelöster und aufgewärmter Zunge auf die Bühne. Auch damit wird die Aussprache um einiges klarer. Lautmalerei Nicht zuletzt hilft es auch, Worte mit ähnlichen Lauten aufzusagen – hintereinander. Z. B. Nachtisch-Nachttisch-Nachtlicht, oder Anstalt-anstatt-Altstadt. Suchen Sie sich derartige Beispiele zusammen und üben Sie immer wieder deren Aussprache. Das schärft die Aufmerksamkeit für einzelne Konsonanten und sorgt ebenfalls für eine bessere Aussprache. Nicht zuletzt gilt wie überall: üben, üben, üben. Schenken wir unserer Sprache regelmäßig etwas Aufmerksamkeit, werden sich schon nach kurzem erste hörbare Erfolge einstellen. Bleiben wir dran, wird es unsere Sprache immer wieder schaffen, großartige Emotionen und Stimmungen hervorzurufen und gute Geschichten abzuliefern. Also an die Korken, fertig,...

Bicycle Spielkarten – die Marke mit Tradition

am Jan 26, 2017 in Wissenswertes

Bicycle Spielkarten sind die bekanntesten Karten auf der Welt. Das Wort „Bicycle“ bezieht sich auf das Rückenmuster, in dem je nach Ausführung entweder Fahrrad fahrende Engel oder Speichenräder abgebildet sind. Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen von Bicycle Karten, zunächst unterscheidet man Bridge- und Poker-Format. Die Bridge Karten sind etwas schmäler als die Pokerkarten und spielen eine eher untergeordnete Rolle. Bicycle Karten sind meist im Pokerformat. Die vielseitigsten Unterschiede gibt es im Design – es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und mit den unterschiedlichsten Aufdrucken. Die meistverkauftesten Karten der Welt und somit das Standard-Kartenspiel schlechthin sind die so genannten Bicycle Poker 808 Cards. Die Zahl „808“ ist Bezeichnung für die Standard-Ausführung im Pokerformat (52 Karten + zwei Joker) mit normalen Indexen. Bicycle Spielkarten haben eine lange Tradition, die ersten wurden 1887 produziert. Damals war das Fahrrad frisch erfunden worden und es verbreitete sich schnell in der Bevölkerung. Dann entschied sich die Firma „Russel & Morgan Co.“ (damals Vorgänger der heutigen U.S. Playing Card Co.) ein Kartenspiel in höchst möglicher Qualität aus dem besten Papier und mit idealer Oberfläche zu produzieren. Man suchte sowohl nach einem Namen als auch nach einem Design für die Rückseite der Karten und befragte dazu die Mitarbeiter. Ein Mitarbeiter (Drucker) machte den Vorschlag mit den Fahrrädern, dies sorgte sofort für Begeisterung. Die Karten wurden dann „Bicycle“ (engl. für Fahrrad) genannt. Auch heute noch gibt es die Bicycle Cards und voraussichtlich wird es sie auch in mehreren hundert Jahren noch geben. Zwar hat sich das Kartendesign inzwischen mehrmals verändert, aber trotzdem sind die Karten auf eine Art unverkennbar geblieben. Heute sieht man auf der Rückseite der Bicycle Spielkarten zwei Fahrrad fahrende Engel sowie ein verschnörkeltes Muster. In jeder Ecke ist ebenfalls jeweils ein Engel abgebildet. Auf den beiden Jokern ist auch ein Fahrradfahrer (der Joker selbst) abgedruckt. Fast überall gibt es die Bicycles – bei SteMaRo-Magic.de finden Sie die preiswertesten Bicycle Poker 808 Spielkarten überhaupt, billiger gibt es die Karten nirgendwo. Noch immer steht der Name „Bicycle“ für hochwertige Spielkarten aus bestem Papier und mit hochwertigem Oberflächenfinish. Bicycle 808 Spielkarten sind die beliebtesten Spielkarten der ganzen Welt! Die zahlreichen Abwandlungen wie zum Beispiel das Ghost Deck oder das Black Tiger Deck haben die Marke noch bekannter und berühmter gemacht. Als Zauberkünstler kommt man um diese Karten nicht mehr...

Welche Zauber-Wallet ist die richtige?

am Jun 22, 2016 in Tipps & Tricks, Wissenswertes

Die Suche nach der passenden Brieftasche hat wahrlich schon jeden Zauberkünstler viel Zeit und Geld gekostet. Das schwierige daran ist, dass es die „Beste Wallet“ pauschal vermutlich nicht gibt, da jeder Zauberkünstler andere Ansprüche an die Wallet stellt. Eine Wallet, die von vielen Profi-Zauberkünstlern regelmäßig verwendet und mit großem Erfolg eingesetzt wird, ist die „Plus Wallet von Jerry O’Connell„. Um vorab gleich einmal das Wichtigste zu nennen: was die Qualität der „Plus Wallet“ angeht ist man auf jeden Fall sehr gut bedient, denn diese Wallet stammt aus dem Hause „Jerry O’Connell“ was schon einmal für eine saubere Verarbeitung und gute Rohstoffe spricht. Zwar gab es vor einiger Zeit einmal Panne im Hause Jerry O’Connell und es wurde eine Serie produziert, bei welcher die Klebung nicht ausreichend stabil war – dies wurde jedoch recht schnell bemerkt und die betroffenen Kunden erhielten eine neue Brieftasche im Austausch, sofern die ursprüngliche Wallet über SteMaRo-Magic bezogen wurde. Abgesehen von diesen Einzelfall gibt es mit der „Plus Wallet“ i.d.R. keinerlei Probleme – die Wallet hat eigentlich keine Schwachstelle… Und nun zur Wallet selbst: Die Plus Wallet ist gerade für den Effekt „Card to Wallet“ hervorragend geeignet. Der Ladeschlitz ist sehr gut gemacht, so dass die Karte nahezu von selbst in die Wallet rutscht und kaum Möglichkeiten hat, sich irgendwo zu verhaken. Das oftmals gewünschte Reißverschlussfach ist auch vorhanden, so dass der Zuschauer „etwas zum Öffnen hat“. Um die Brieftasche optisch etwas alltäglicher zu machen, empfiehlt es sich, einige alte Bankkarten und eine Telefonkarte darin zu verstauen, so dass es für den Zuschauer so aussieht als wäre diese Brieftasche tatsächlich im Einsatz. Ein ganz besonderer Vorteil der Plus Wallet ist, dass diese auch eine Führung hat in welche man einen Umschlag einstecken kann. Mit etwas Rubber Cement kann man so ganz einfach eine Spielkarte in einem komplett verschlossenen Umschlag erscheinen lassen, wobei sich der Umschlag wiederum in dem Reißverschlussfach befindet – so wird der Effekt meist vorgeführt und bei halbwegs guter Palmage-Technik ist der Erfolg vorprogrammiert. Manche Zauberkünstler lehnen allerdings hochformatige Brieftaschen ab – das ist auch gut nachvollziehbar, da fast jeder seinen Geldbeutel in der Gesäßtasche trägt und somit die gebräuchlichen Geldbeutel i.d.R. viel kleiner sind. Hier gibt es eine weitere Möglichkeit: die Hip Shot Wallet… diese sieht aus wie eine normale Geldbörse für die Gesäßtasche. Allerdings ist hier kein Platz für eine gute Kartenführung wodurch das Einlegen der Karte schon sehr viel Geschick erfordert… Die Stealth Assassin Wallet ist ebenfalls ein Multi-Funktions-Requisit, allerdings ist das Einbringen der palmierten Karte bei der Stealth-Assassin-Wallet weitaus schwieriger als bei der New Plus Wallet. Dafür gibt es bei der Stealt Assassin Wallet eine Peek-Funktion zum heimlichen Sichten des Inhalts sowie einen Index-Bereich zum Vorsortieren von...