Vergleich: Daumenschreiber oder Boonwriter

Von am Mai 1, 2010 in Wissenswertes

Manuel Seidl Share On GoogleShare On FacebookShare On Twitter

Mit der Hilfe eines Boonwriters oder eines Daumenschreibers ist es möglich, direkt vor den Augen der Zuschauer Buchstaben oder Zahlen auf einen Zettel zu schreiben, ohne dass irgend jemand etwas davon bemerkt. So kann man den Eindruck entstehen lassen, die entsprechende Zahl wäre schon von Anfang an auf dem Zettel gestanden.

Wie bereits oben erwähnt, gibt es verschiedene Ausführungen dieses Requisits – grundsätzlich wird dabei zwischen Boonwriter und Daumenschreiber unterschieden. Es gibt zwar auch noch einen Nagelschreiber – dieser wurde aber weitestgehend vom Boonwriter abgelöst und spielt daher eine eher untergeordnete Rolle, aus diesem Grund wird der Nagelschreiben im folgenden auch nicht weiter behandelt.

Daumenschreiber und Boonwriter leisten zwar effektiv das gleiche, sind aber grundsätzlich ganz unterschiedlich aufgebaut:

Boonwriter

Boonwriter

Ein Boonwriter wird mittels Klebemasse auf den Finger geklebt, hält dadurch bombenfest an Ort und Stelle und ist aufgrund der geringen Größe sehr einfach zu verdecken. Der einzige Nachteil eines Boonwriters ist, dass  es etwas schwierig ist, diesen schnell auf dem Finger anzubringen.

 

Daumenschreiber

Daumenschreiber

Der Daumenschreiber hingegen ist ganz einfach anzubringen, es muss lediglich der Daumen hineingesteckt werden, dies ist auch während der Vorführung kein Problem und geht fast von selbst. Der Nachteil des Daumenschreibers ist wiederum, dass er nicht ganz so klein ist und daher etwas besser versteckt werden muss. Außerdem kann dieser nur auf dem Daumen verwendet werden.

Die Schreiberspitzen der Gimmicks sind in zwei Ausführungen erhältlich: