Der fliegende Tisch und die Qual der Wahl

Von am Jun 23, 2010 in Wissenswertes

Anna van Lengen Share On GoogleShare On FacebookShare On Twitter

Von den Fliegenden Tischen gibt es sehr viele unterschiedliche Modelle von verschiedenen Herstellern. Die Bauweise und die Eigenschaften sind bei jedem Modell unterschiedlich, daher ist ein pauschaler Vergleich etwas schwierig.

Grundsätzlich sollte man bei einem Fliegenden Tisch immer auf das Gewicht achten – je leichter der Tisch ist, desto besser. Ein niedriges Gewicht wird durch die Verwendung von hochwertigen Balsa-Sperrholz-Platten erreicht. Bei dem von SteMaRo-Magic angebotenen Modell sind diese Platten sehr dünn und für eine optimale Stabilität und massive Optik, exakt miteinander verleimt.

Fliegender Tisch Deluxe von SteMaRo-Magic

Fliegender Tisch Deluxe von SteMaRo-Magic

Günstigere Tische bestehen meist aus normalem Sperrholz oder aus Balsa-Massivholz… beides macht einen Fliegenden Tisch unnötig schwer und im Falle von Massivholz sogar anfällig für Verzug und Rissbildung. 

Neben dem Gewicht ist auch noch die Art der Gimmickführung entscheidend. Jeder Hersteller hat ein eigenes Gimmick… zweckmäßig sind allerdings nicht alle davon. Für den professionellen Einsatz sollte das Gimmick einen einigermaßen dicken Griff haben und verdeckt im Inneren der Tischdecke verlaufen, nur so ist eine exakte Führung des Tisches möglich und zugleich kann der Zuschauer jederzeit unter den Tisch blicken ohne etwas Verdächtiges zu entdecken.

Viele Profis verwenden aus diesem Grund den “Fliegenden Tisch Deluxe” von SteMaRo-Magic, da dieser in jeder Hinsicht keine Wünsche offen lässt: niedriges Gewicht, exakte Verarbeitung, verdeckte Gimmick-Führung, Hohlraum unter der Tischplatte für eine Magnet-Einlage und ein stabiler Koffer ist auch mit dabei.